Farbtheorie
Grundlegende Farbtheorie und wie man sie bei der Erstellung von Farbpaletten auf PaletteMaker.com anwendet
Die Regeln für Farbe sind nicht schwarz und weiß
Obwohl dieser Artikel nur die Grundlagen des Themas Farbe abdeckt, gibt es noch mehr zu lernen. Die Kombination von Technik und Intuition ist die Art und Weise, wie Sie Ihr Farbwissen anwenden, und Übung ist die beste Methode, um Intuition zu entwickeln. Nutzen Sie jede Gelegenheit, um Farbschemata auszuwählen, bestimmte Emotionen hervorzurufen, mit Farbe und Licht zu experimentieren und neue Paarungen auszuprobieren.
Farbenlehre
Die Farben, die wir sehen, sind das Ergebnis von Lichtwellen, die von einem Objekt reflektiert wurden. Die Farbe eines Objekts wird durch die Art und Menge des Lichts bestimmt, das es reflektiert. Farbtheorie und die Art und Weise, wie Farben miteinander interagieren, ist eine Form des Designs, die in vielen verschiedenen Lebensbereichen verwendet wird, wie Werbung, Malerei, Mode und Innenarchitektur.
Farbkreis
Ein Farbkreis ist ein Diagramm, das Farben in einer bestimmten Reihenfolge basierend auf ihrer chromatischen Verbindung zeigt. Zwölf Farbtöne bilden den grundlegenden Farbkreis, der in drei Kategorien unterteilt werden kann: Primär-, Sekundär- und Tertiärstufen.

12 Farben aus dem Farbkreis
Farbharmonien
Farbharmonie entsteht, wenn Sie zwei oder mehr Farben zusammen verwenden, um ein ästhetisch ansprechendes Design zu schaffen. Sie können komplementäre oder triadische Schemata verwenden, um diesen Effekt zu erzielen. Komplementäre Schemata entstehen, wenn Sie zwei des gleichen Farbtons verwenden, die jedoch im Farbkreis gegenüberliegen, und triadische Schemata entstehen, wenn Sie drei Farbtöne verwenden, die im Farbkreis gleich weit voneinander entfernt sind.

Complementary

Analogous

Triadic

Tetradic

Square

Split Complementary
Farbharmonien in Aktion
Complementary
Analogous
Triadic
Tetradic
Square
Split Complementary
Farbwert
Die meisten Gemälde müssen ein gutes Wertmuster durchgehend aufweisen, was eine deutliche und organisierte Anordnung von dunklen, mittleren und hellen Werten erfordert. Dies erzeugt ein attraktives und funktionales Design. Es hilft auch dabei, die Botschaft Ihres Gemäldes auf verständliche und übersichtliche Weise zu vermitteln. Denken Sie daran, dass diese Werte in einem Gemälde überwiegend hell oder dunkel sein sollten und nicht gleich. Ein statisches Bild mit gleichen Anteilen von Hell und Dunkel fehlt es an Bewegung, Drama und – am wichtigsten – Interesse.


Malen Sie Ihr Motiv viermal mit den Farben Ihrer Wahl und verwenden Sie Ihre Wertskizzen wie eine Straßenkarte. Vergleichen Sie die Werte Ihrer Farben häufig mit den Werten Ihrer Skizze, während Sie die Augen zusammenkneifen. Das Zusammenkneifen hilft Ihnen, den Wert klarer zu sehen, da lebendige, helle Farben heller erscheinen können, als sie tatsächlich sind. Eine mittelgraue Palette wird beim Mischen von Farben als weitere Methode zur Bewertung von Farbwerten verwendet. Dadurch können Sie feststellen, ob eine Farbe dunkel oder hell ist.
Beispiele

Schlechtes Wertbeispiel

Gutes Wertbeispiel


